Bei einer Threat Simulation replizieren wir die Taktiken, Techniken und Prozeduren (TTPs) realer Angreifergruppen in einer kontrollierten Umgebung. Das Ziel: Ihre Verteidigung gegen die für Ihre Branche relevantesten Bedrohungen testen – bevor ein echter Angreifer es tut.
Eine Threat Simulation ist eine kontrollierte Sicherheitsübung, bei der wir das Verhalten bekannter Angreifergruppen (APTs) nachbilden. Anders als bei einem Penetrationstest, der Schwachstellen identifiziert, geht es bei einer Threat Simulation darum, die Erkennungs- und Reaktionsfähigkeiten Ihres Unternehmens unter realistischen Bedingungen zu messen.
Anonymisiertes Praxisbeispiel
Eine Schweizer Versicherung. 15 ATT&CK-Techniken. Nur 4 erkannt.
Elf fehlende Detection Rules implementiert, Schwellwerte korrigiert, drei blinde Log-Quellen angebunden. Erkennungsrate von 27% auf über 75% gesteigert.
Eine Schweizer Versicherung möchte prüfen, ob ihre Sicherheitsüberwachung gezielte Angriffe erkennt. Simuliert werden 15 Techniken aus dem MITRE ATT&CK Framework, die für die Branche besonders relevant sind — von Initial Access über Credential Dumping bis zu Datenexfiltration.
| Kriterium | Penetrationstest | Threat Simulation |
|---|---|---|
| Scope | Definierte Systeme | Szenarien-basiert, branchenspezifisch |
| Dauer | Tage bis Wochen | Wochen bis Monate |
| Ziel | Schwachstellen identifizieren | Erkennung & Reaktion messen |
| Stealth | Nicht erforderlich | Realistisches Angreiferverhalten |